Urban Graz West - Raum für Zukunft
  Projekte > 3. Prozessbegleitende Kommunikation > 3.1.4 Kleinprojektefonds Stadt Graz
Europäische Union - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
 
 

Projektübersicht
1. Potenziale der Informationsgesellschaft
2. Zukunftsfähige Stadtteilentwicklung
3. Prozessbegleitende Kommunikation
3.1 Kommunikationsorientierte Stadtteilentwicklung
3.1.1 BürgerInnenbeteiligung und Kommunikation
3.1.2 Urban Stadtteilmonitoring
3.1.3 3D-Modell des Grazer Westens
3.1.4 Kleinprojektefonds
3.1.5 Third Places 2004 - steirisc[:her:]bst
3.2 Stadtteilzentrum Graz-West
3.2.1 URBAN BOX
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Kleinprojektefonds

Der Kleinprojejktefonds:
Unkomplizierte Verfahren und ein mit den Graz-West-Bezirken abgestimmtes Budget schaffen Fördermöglichkeiten für jedeN EinzelnE im Programmgebiet Urban_Link Graz-West

Mit der Einrichtung des URBAN Kleinprojektefonds haben alle BürgerInnen, Unternehmen, Vereine, u.a. der Grazer URBAN Bezirke Eggenberg, Gries, Lend und Wetzelsdorf die Möglichkeit, eigene Ideen im URBAN Gebiet umzusetzen und dadurch die zukünftige Entwicklung ihres Stadtteils aktiv mitzugestalten.
Die Einreichung von Projektideen erfolgt mit Hilfe eines Formblatts, das Sie downloaden und bei den Bezirksämtern oder der URBAN Box abgeben können. Dann entscheidet ein unabhängiges Gremium über die Zuweisung von Fördermitteln, wobei die einzelnen Projekte mit bis zu 50 % der förderfähigen Gesamtkosten unterstützt werden können.

Der Kleinprojektefonds wurde von URBAN_GrazWest entwickelt, um die von URBAN verfolgte Einbeziehung der Bevölkerung als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Stadtteilentwicklung voranzutreiben. In Abstimmung mit den Bezirksvertretungen von Eggenberg, Gries, Lend und Wetzelsdorf wurde das Konzept erarbeitet, das konkrete Projektmittel für BürgerInnenaktivitäten vorsieht.

Dem Auswahlgremium sollen vier VertreterInnen des Bezirksrates, vier AktivbürgerInnen (ein/e BürgerIn pro Bezirk) sowie ein/e BeraterIn der Urban_Link Programmleitung angehören, der/die auch die sachliche Durchführbarkeit zu beurteilen hat.
Durch eine unkomplizierte Abwicklung und eine rasche Entscheidung der Jury wird jede/r Einzelne Zugang zu Förderungsmöglichkeiten im Rahmen von URBAN haben. Dadurch wird es erstmals möglich, dass engagierte BürgerInnen auch unmittelbar an Fördergelder der Europäischen Region herankommen.

Seit Projektbeginn sind dreizehn Projektanträge eingelangt; davon wurden acht Projekte genehmigt und mit insgesamt ca. 16.000 € gefördert:

Das Gesamtbudget wird für das erste Jahr mit 1,00 Euro/EinwohnerIn festgelegt. Zum Budget tragen Urban_Link Graz-West und die vier betroffenen Bezirke jeweils 50 Cent pro EinwohnerIn bei. Das Mindestfördervolumen beträgt 300,00 Euro, das maximale Fördervolumen 3.000,00 Euro. Die maximale Förderquote soll bei 50% der förderfähigen Gesamtkosten liegen, den Rest sollen die ProjektträgerInnen selbst beitragen.
Die Projektlaufzeit ist vorerst auf ein Jahr beschränkt und beginnt am 01.01.2004 mit einer Option auf Verlängerung. Zusätzlich unterstützt die URBAN Programmleitung die Öffentlichkeitsarbeit für diese Projekte aus einem eigenen Budget-Topf.

Im Rahmen einer Pressekonferenz am 27. April 2004 wurde das Gesamtkonzept Kleinprojektefonds in der URBAN Box präsentiert. Als Gesprächspartner haben sich sowohl Stadtrat DI Dr. Gerhard Rüsch als auch die BezirksvorsteherInnen (bzw. Stellvertreter) der 4 Urban-Bezirke eingefunden: Gerlinde Goldbrich und Ing. Robert Hagenhofer (Eggenberg), Gehard Macher (Gries), Leopold Stöhr (Wetzelsdorf) und Otto Trafella (Lend). DI Hansjörg Luser, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Stadterhaltung der Stadt Graz, hat durch die Veranstaltung geführt.

 
StR Dr. Gerhard Rüsch bei der Pressekonferenz am 27.04.2004

 
 
Presse-Echo:
Grazer Woche, 24.10.04
Kleine Zeitung, 28.04.04
Die Presse, 28.04.04
 
Einreichunterlagen:
Nach der 7. Sitzung des Auswahlgremiums "URBAN Kleinprojektefonds" am 15.11.2005 können keine Projekte mehr eingereicht werden. Das Projekt "URBAN-Kleinprojektefonds" ist abgeschlossen.