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Die 3 Programmschwerpunkte
1. Potenziale der Informationsgesellschaft
2. Zukunftsfähige Stadtteilentwicklung
3. Prozessbegleitende Kommunikation
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Schwerpunkte

Nachhaltige Stadtentwicklung im Rahmen von URBAN II im Grazer Westen

Drei Entwicklungsachsen sollten im Programm von Urban_Link zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen im Grazer Westen beitragen und damit auch die Programmschwerpunkte in der Neukonzeption und -orientierung des Grazer Westens bilden:

Programmschwerpunkt 1 Entwicklung der Potenziale der Informationsgesellschaft

Programmschwerpunkt 2 Zukunftsfähige Stadtteilentwicklung

Programmschwerpunkt 3 Prozess begleitende Kommunikation

Im Bereich der Entwicklung hin zu einer Informationsgesellschaft im Programmgebiet wurde das Augenmerk im Besonderen auf einem Maßnahmenpaket zur Entwicklung und Stärkung der Humanressourcen sowie auf der Förderung von vorhandenem Wissenspotenzial gelegt. Mittelpunkt bildete dabei unter anderem die Fachhochschule, deren Einfluss auf Aus- und Weiterbildung, Forschung und Innovation (Technologiebereich, Produktion) effektiv genützt werden sollte.

Der Ausbau des Fachhochschulbereichs zu einer öffentlichen Stadtteilzone sowie der Abbau stadtstruktureller Barrieren und die Ansiedelung innovationsorientierter Unternehmen sollten des Weiteren zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen. Hier wurden unter dem Aspekt von Ökologie und Nachhaltigkeit in den Bereichen Verkehr, Naherholung, Produktion und Wohnen Konzepte erarbeitet, die die ökonomische und individuelle Arbeits- und Lebensqualität des Einzelnen (neu-)schaffen und erhalten sollten.

Alle Programmschwerpunkte wurden im Rahmen eines bürgernahen, intensiven Kommunikationsprozesses erarbeitet und umgesetzt. Die frühestmögliche Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Planungsvorhaben sowie die Gewährleistung eines permanenten Kommunikationsflusses zwischen den BewohnerInnen und den Projektverantwortlichen/-planern/-umsetzern wurden dabei als wesentliche Voraussetzungen für eine ausgeglichene und von den BürgerInnen mitgetragene Stadtteilentwicklung erachtet.